Ein Trennungsgespräch, das Klarheit schafft statt Schaden.
Sieben Schritte, die den Unterschied machen zwischen einem Gespräch, das eskaliert – und einem, aus dem beide Seiten handlungsfähig herausgehen. Arbeiten Sie die Punkte durch, notieren Sie Ihre Stichworte und nehmen Sie das Blatt ausgedruckt mit ins Gespräch.
Bevor Sie beginnen: Dieser Leitfaden ersetzt keine arbeitsrechtliche Beratung. Er strukturiert das Gespräch – die rechtliche Prüfung von Kündigung, Fristen und Vereinbarungen gehört in fachkundige Hände. Klären Sie diese Punkte vorab.
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Was dieser Leitfaden nicht leisten kann
Er bereitet ein Gespräch vor – er führt es nicht. Er ersetzt keine arbeitsrechtliche Prüfung, keinen Sozialplan und keine Begleitung der betroffenen Person nach dem Gespräch.
Ob ein Gespräch gelingt, entscheidet sich zudem oft vor dem Termin: in der Frage, ob die Situation überhaupt so weit kommen musste – und ob das Wissen der Person im Unternehmen bleibt.
Wenn die Situation grösser ist als ein Gespräch.
Manche Übergänge lassen sich nicht in einem Termin klären – etwa wenn mehrere Personen betroffen sind, kritisches Wissen verloren zu gehen droht oder die Lage bereits belastet ist. Dann hilft ein strukturierter Rahmen mehr als ein gut vorbereitetes Gespräch.
Unverbindlich · vertraulich · persönlich geführt