FairTransition begleitet Schweizer KMU durch schwierige personelle Übergänge – strukturiert, vertraulich und persönlich geführt.
Wir begleiten belastete Arbeitsverhältnisse und Trennungen – die betroffene Person in eine neue Perspektive, ihr Erfahrungswissen zurück ins Unternehmen.
Wir beginnen nicht erst am letzten Arbeitstag, sondern im laufenden Arbeitsverhältnis – mit klaren Rollen und geschützten Gesprächen.
Ihre Führung bleibt handlungsfähig, kritisches Wissen bleibt im Betrieb – und Eskalationen werden unwahrscheinlicher.
Ich weiss, was geschieht,
wenn ein notwendiger Übergang
zu spät beginnt.
Ich habe diesen Prozess selbst durchlebt.
Heute unterstütze ich Unternehmen dabei, schwierige personelle Situationen früher zu klären, Mitarbeitende geordnet in eine neue Perspektive zu begleiten und wertvolles Erfahrungswissen im Unternehmen zu sichern.
Persönlich geführt · vertraulich · für Schweizer KMU
Zweck: Dieses Bild stellt die persönliche Glaubwürdigkeit und Verantwortung des Gründers her.
Aufnahme- und Kompositionshinweise
- Brustbild oder Halbportrait, direkter ruhiger Blick in die Kamera
- Reale Büro- oder Besprechungsumgebung, natürliches Seitenlicht
- Neutraler, aufgeräumter Hintergrund mit leichter räumlicher Tiefe
- Ruhige dunkle oder neutrale Kleidung
- Kein Bewerbungsfoto, kein Verschränkte-Arme-Motiv, nicht künstlich lächeln
- Person eher rechts im Bild, Augen im oberen Drittel
- Keine vertraulichen Dokumente sichtbar
- Format 4:5, mindestens 1600 × 2000 px, als WebP
Wir begleiten belastete Arbeitsverhältnisse und Trennungen – die betroffene Person in eine neue Perspektive, ihr Erfahrungswissen zurück ins Unternehmen.
Wir beginnen nicht erst am letzten Arbeitstag, sondern im laufenden Arbeitsverhältnis – mit klaren Rollen und geschützten Gesprächen.
Ihre Führung bleibt handlungsfähig, kritisches Wissen bleibt im Betrieb – und Eskalationen werden unwahrscheinlicher.
Es begann nicht mit einer Kündigung.
Die entscheidenden Veränderungen begannen lange davor.
Zweck: Der Beginn der Geschichte wird atmosphärisch erlebbar – ohne gespieltes Konfliktszenario.
Mögliche Sequenzen und Technik
- Artem betritt einen ruhigen Besprechungsraum oder geht durch einen Büroflur
- Setzt sich an einen vorbereiteten Tisch, legt Notizbuch oder Unterlagen ab
- Kurze Detailaufnahme einer sich öffnenden Tür
- Langsame stabile Kamera, ohne Ton, keine weiteren Personen nötig
- Natürliches oder weiches Licht, reale Umgebung, keine Logos
- 8–12 Sekunden, 16:9, in 4K aufnehmen, in 1080p ausspielen
- WebM und MP4, möglichst unter 6 MB
Eine neue Führungsstruktur.
Eine Zusammenarbeit, die zunehmend schwieriger wurde.
Sinkende Konzentration und Leistungsfähigkeit.
Der wachsende Wunsch nach einer beruflichen Veränderung.
Nach aussen bestand das Arbeitsverhältnis weiter.
Innerlich hatte der Übergang längst begonnen.
Ich versuchte zu lange,
mich an eine Situation anzupassen,
die nicht mehr passte.
Ich hoffte, dass sich die Zusammenarbeit wieder stabilisieren würde.
Gleichzeitig hielten mich Zukunftsängste davon ab, selbst aktiv zu werden. Die Belastung nahm zu. Energie, Konzentration und Selbstvertrauen nahmen ab.
Was als berufliche Schwierigkeit begann, wurde zunehmend zu einer persönlichen und gesundheitlichen Belastung.
Zweck: Die zunehmende innere Belastung wird über ruhige Alltagssignale vermittelt – nicht über Schauspielerei.
Mögliche Aufnahmen und Wirkung
- Ruhig am Schreibtisch, unscharfer Bildschirm im Vordergrund
- Hand auf geschlossenem Notizbuch, Blick aus dem Fenster
- Langsames Schliessen eines Laptops, leerer Besprechungsraum
- Wirkung: nachdenklich, ruhig, glaubwürdig, kontrolliert – nicht gebrochen
- Vermeiden: Kopf in den Händen, künstliche Verzweiflung, medizinische Symbolik, übertriebene Dunkelheit
- 8–12 Sekunden, 16:9, WebM und MP4
Am Ende verloren beide Seiten mehr als notwendig.
Perspektive des Mitarbeitenden
Das Arbeitsverhältnis endete.
Es folgten drei Monate beruflicher Neuorientierung, bis ein neuer Arbeitsvertrag unterschrieben war.
Perspektive des Unternehmens
Mit dem Ausscheiden gingen Erfahrungen, Zusammenhänge und betriebsinternes Wissen verloren.
Eine strukturierte Übergabe war nur noch begrenzt möglich.
Die Trennung löste die unmittelbare Situation.
Sie löste jedoch nicht automatisch die Folgen.
Zweck: Das Ende eines Arbeitsabschnitts wird zurückhaltend angedeutet.
Mögliche Motive
- Leerer Besprechungsraum; geschlossener Laptop auf ruhigem Tisch
- Notizbuch und Stift nach einem Gespräch; Tür oder Durchgang mit natürlichem Licht
- Keine Kündigungsschreiben, keine Kartons, keine Abschiedsszene, keine Logos
- Querformat 3:2 oder 16:9, als WebP
Was wäre gewesen,
wenn der Übergang früher begonnen hätte?
Bevor die Leistungsfähigkeit vollständig sank.
Bevor Zukunftsängste jede Veränderung blockierten.
Bevor die Zusammenarbeit weiter eskalierte.
Bevor wertvolles Wissen verloren ging.
Reaktiver Verlauf
- Aushalten
- Erschöpfung
- Trennung
- Unsicherheit
- Wissensverlust
Gestalteter Verlauf
- Erkennen
- Orientieren
- Vorbereiten
- Wissen sichern
- geordnet wechseln
Nicht jede Zusammenarbeit muss um jeden Preis fortgesetzt werden.
Aber ein notwendiger Übergang kann früher, fairer und wirtschaftlich sinnvoller gestaltet werden.
FairTransition beginnt nicht erst am letzten Arbeitstag.
FairTransition unterstützt Unternehmen und Mitarbeitende dabei, einen beruflichen Übergang bereits während des bestehenden Arbeitsverhältnisses vorzubereiten.
Die berufliche Neuorientierung und die Sicherung des Erfahrungswissens können dabei parallel erfolgen – mit klaren Rollen, geschützten Gesprächen und einem strukturierten Vorgehen.
Für Mitarbeitende
- Standort bestimmen
- Stärken und Erfahrungen sichtbar machen
- Realistische Zielrollen entwickeln
- Bewerbungsstrategie vorbereiten
- Neue Perspektive aufbauen
Klare Informationsgrenzen
Persönliche Begleitung
Für Unternehmen
- Ausgangslage und Risiken klären
- Relevantes Wissen identifizieren
- Übergabe strukturieren
- Nachfolge vorbereiten
- Handlungsfähigkeit erhalten
FairTransition vertritt nicht einseitig eine Partei. Es ist ein strukturierender Rahmen mit transparent definierten Rollen.
Ein schwieriger Übergang braucht keinen komplizierten Prozess.
Er braucht einen klaren Rahmen, definierte Rollen und einen realistischen nächsten Schritt.
01Ausgangslage klären
Die Geschäftsleitung beschreibt die Situation, die bisherigen Entwicklungen und die gewünschten Rahmenbedingungen. Gemeinsam wird geprüft, ob und in welcher Form FairTransition sinnvoll unterstützen kann.
02Fairen Rahmen schaffen
Rollen, Ziele, Informationsgrenzen und Verantwortlichkeiten werden transparent festgelegt. Die betroffene Person muss wissen, was vertraulich bleibt und welche organisatorischen Informationen weitergegeben werden.
03Berufliche Zukunft vorbereiten
Erfahrungen, Kompetenzen, Interessen und realistische Zielrichtungen werden strukturiert. Darauf aufbauend entsteht eine konkrete Bewerbungs- und Übergangsstrategie.
04Wissen und Übergabe sichern
Wichtige Abläufe, Entscheidungslogiken, Kontakte, Sonderfälle und laufende Themen werden identifiziert. Das Wissen wird so aufbereitet, dass Nachfolge und Team tatsächlich damit arbeiten können.
05Übergang geordnet abschliessen
Die nächsten Schritte werden koordiniert, offene Punkte geklärt und die Übergabe nachvollziehbar abgeschlossen. Ziel ist ein Übergang, der für beide Seiten Klarheit und Handlungsfähigkeit schafft.
Zweck: Der zweite Teil des Modells wird sichtbar – wertvolles Wissen bleibt im Unternehmen nutzbar.
Mögliche Motive
- Artem strukturiert Notizen an einem Tisch; geordnete Karten oder Prozessbausteine
- Notizbuch, Laptop und strukturierte Übersicht; Hände beim Ordnen von Informationen
- Whiteboard mit abstrakten, nicht vertraulichen Prozessbegriffen
- Keine realen Firmendaten, keine Namen, keine Handschlag-Szene
- Querformat 3:2, als WebP
Das Unternehmen braucht Orientierung.
Persönliche Gespräche brauchen Schutz.
Ein tragfähiger Übergang funktioniert nur, wenn alle Beteiligten verstehen, welche Informationen geteilt werden und welche vertraulich bleiben.
Das Unternehmen erhält
- Status des vereinbarten Prozesses
- Organisatorische Meilensteine
- Notwendige Entscheidungen
- Vereinbarte Fortschrittsinformationen
- Hinweise auf strukturelle Hindernisse
Vertraulich bleiben
- Persönliche Gesprächsinhalte
- Nicht freigegebene Zukunftspläne
- Private Einschätzungen
- Vertrauliche Bewerbungsinformationen
- Persönliche Sorgen und Reflexionen
Welche Informationen geteilt werden dürfen, wird vor Beginn klar vereinbart.
Es gibt keine versteckten Berichte und keine unklaren Rollen. Mehr zur Vertraulichkeit →
Ich kann meine eigene Erfahrung nicht verändern.
Aber ich kann dazu beitragen, dass Unternehmen und Mitarbeitende vergleichbare Übergänge früher, geordneter und mit weniger unnötigen Verlusten gestalten.
Zweck: Artem spricht die Geschäftsleitung direkt an und stellt eine persönliche Verbindung vor dem Kontakt her. 45–75 Sekunden, startet nie automatisch mit Ton.
Aufnahme, Wirkung und Technik
- Brustbild oder Halbportrait, direkter Blick in die Kamera, Kamera auf Augenhöhe
- Ruhiger Besprechungsraum, natürliches oder weiches Licht, hochwertiger Hintergrund
- Klare langsame Sprechweise, kurze Pausen nach wichtigen Aussagen
- Wirkung: persönlich, souverän, ehrlich – nicht verkäuferisch, nicht einstudiert
- 16:9, in 4K aufnehmen, Ausgabe 1080p, externes Mikrofon, ruhiger Raum
- WebM und MP4 plus separates Posterbild; Untertitel später ergänzen
Textfassung der Video-Botschaft lesen
Sachlich vertiefen.
Nach der Geschichte: die konkreten Informationen für Ihre Entscheidung.
Nehmen Sie Kontakt auf.
Ob Sie gerade eine schwierige personelle Situation einordnen, eine Reorganisation planen oder einfach wissen wollen, was faire Übergangsbegleitung konkret bedeutet – wir hören zu.
Lieber strukturiert starten?
Ihre Situation – vertraulich eingeordnet, bevor Sie mit jemandem sprechen.
Situation einordnen →