Wissenssicherung und Übergabe

Wissen sichern, bevor der Übergang abgeschlossen ist.

FairTransition macht kritisches Erfahrungswissen sichtbar und überführbar – ohne die ausscheidende Person auf eine reine Informationsquelle zu reduzieren.

Zwei Personen bei einer ruhigen, sachlichen Wissensübergabe in heller Arbeitsumgebung
Erfahrungswissen wird strukturiert und übergeben.
Warum Wissen verloren geht

Bei Übergängen geht mehr verloren als eine Stellenbeschreibung.

Langjährige Mitarbeitende tragen Wissen, das in keiner Prozessbeschreibung und keinem System vollständig dokumentiert ist. Es steckt in Erfahrungen, Beziehungen, Ausnahmen, Abkürzungen und Entscheidungen. Wird dieses Wissen erst am letzten Arbeitstag thematisiert, ist es meist zu spät.

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Explizites Wissen

Prozesse, Checklisten, Zuständigkeiten – teilweise dokumentiert, aber oft unvollständig oder veraltet.

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Implizites Wissen

Erfahrungsbasierte Einschätzungen, typische Fehlerquellen, informelle Kontakte – kaum je verschriftlicht.

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Beziehungswissen

Wer ist wirklich wichtig? Wer entscheidet was? Wer muss wie angesprochen werden? Dieses Wissen geht als erstes verloren.

Was erfasst wird

Was FairTransition strukturiert.

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Schlüsselaufgaben und Abläufe Wiederkehrende Tätigkeiten, saisonale Peaks, kritische Prozessschritte
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Interne und externe Kontakte Schlüsselpersonen, informelle Netzwerke, Beziehungshistorie
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Bekannte Risiken und Fehlerquellen Typische Stolpersteine, Workarounds, nicht offensichtliche Abhängigkeiten
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Laufende Projekte und Verpflichtungen Status, Fristen, offene Entscheidungen, Ansprechpersonen
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Erfahrungswissen und Empfehlungen Was wirklich funktioniert, was die Person der Nachfolge raten würde
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Offene Verpflichtungen und Zusagen Was noch erledigt werden muss, was zugesagt, aber noch nicht geliefert wurde

Mögliche Ergebnisse

Wissenslandkarte

Visueller Überblick über Aufgaben, Verantwortungen und Abhängigkeiten

Strukturierter Übergabeplan

Zeitplan, Verantwortlichkeiten, Meilensteine

30/60/90-Tage-Einarbeitungsplan

Konkrete Anleitung für die Nachfolgeperson

Nachfolgebriefing

Persönliche Empfehlungen, Hintergrundinformationen, Beziehungskontext

Prozess- und Checklistenpaket

Dokumentierte Abläufe für wichtige Routineaufgaben

Wie die Erfassung erfolgt

Respektvolle Einbindung der ausscheidenden Person.

Wissenssicherung funktioniert nur mit Transparenz und Zustimmung. Die ausscheidende Person wird aktiv und respektvoll eingebunden – nicht als Informationsquelle ausgeschöpft.

FairTransition gestaltet die Wissenssicherung so, dass sie für die ausscheidende Person bedeutsam ist: als Möglichkeit, die eigene Arbeit zu würdigen und einen wirklichen Beitrag für das Fortbestehen des Unternehmens zu leisten.

Wissenssicherung ist kein verdecktes Abschöpfen von Wissen. Sie ist ein gemeinsam vereinbarter Teil eines fairen Übergangs.

Wissenssicherung anfragen